Verlängerung des Corona-Familienhärtefonds bis Ende Juni 2021

Die aktuelle Situation stellt Familien vor große (finanzielle) Herausforderungen.
Die aktuelle Situation stellt Familien vor große (finanzielle) Herausforderungen.© Gettyimages / sturti

Familien, die durch die Corona-Krise unverschuldet in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, werden in diesen herausfordernden Zeiten unterstützt. Der Corona-Familienhärtefonds wird bis Ende Juni 2021 verlängert.


Voraussetzungen:

  • Grundvoraussetzung ist, dass die Familie ihren Hauptwohnsitz in Österreich hat und dass zum Stichtag 28. Februar 2020 oder spätestens zum Zeitpunkt der Antragstellung für mindestens ein im Familienverband lebendes Kind Familienbeihilfe bezogen wurde.

  • Für unselbstständig Erwerbstätige:
    Mindestens ein im gemeinsamen Haushalt lebender Elternteil, der am 28. Februar 2020 beschäftigt war, hat aufgrund der Corona-Krise seinen Arbeitsplatz verloren oder wurde in Corona-Kurzarbeit gemeldet.

  • Für selbstständig Erwerbstätige und Betreibende einer Land- und Forstwirtschaft:
    Mindestens ein im gemeinsamen Haushalt lebender Elternteil ist aufgrund der Corona-Krise in eine finanzielle Notsituation geraten und zählt zum förderfähigen Kreis natürlicher Personen aus dem Härtefallfonds.
  • Das aktuelle Nettoeinkommen der Familie darf eine bestimmte Grenze gestaffelt nach Haushaltsgröße nicht überschreiten.

Alle Details auf der  Homepage des Bundeskanzleramtes.

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