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Verlängerung des Corona-Familienhärtefonds bis Ende März 2021

Die aktuelle Situation stellt Familien vor große (finanzielle) Herausforderungen. © Gettyimages / sturti
Die aktuelle Situation stellt Familien vor große (finanzielle) Herausforderungen.
© Gettyimages / sturti

Familien, die durch die Corona-Krise unverschuldet in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, werden in diesen herausfordernden Zeiten unterstützt. Daher stellt das Bundesministerium für Arbeit, Familie und Jugend 100 Millionen Euro aus dem Familienlastenausgleichsfonds für den Corona-Familienhärtefonds zur Verfügung.

Der Corona-Familienhärtefonds wird bis Ende März 2021 verlängert.


Voraussetzungen:

  • Hauptwohnsitz der Familie in Österreich und per Stichtag 28. Februar 2020 für mindestens ein Kind Bezug der Familienbeihilfe
  • Für unselbstständig Erwerbstätige:
    Mindestens ein im gemeinsamen Haushalt lebender Elternteil, der am 28. Februar 2020 beschäftigt war, hat aufgrund der Corona-Krise seinen Arbeitsplatz verloren oder wurde in Corona-Kurzarbeit gemeldet.
  • Für selbstständig Erwerbstätige:
    Mindestens ein im gemeinsamen Haushalt lebender Elternteil ist aufgrund der Corona-Krise in eine finanzielle Notsituation geraten und zählt zum förderfähigen Kreis natürlicher Personen aus dem Härtefallfonds der WKÖ.
  • Das aktuelle Nettoeinkommen der Familie darf eine bestimmte Grenze gestaffelt nach Haushaltsgröße nicht überschreiten.

Alle Details auf der Externe Verknüpfung Homepage des Bundesministeriums für Arbeit, Familie und Jugend.

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